VE15 Module · Folien & Podcast · für Admins, die von VMware vSphere oder Microsoft Hyper-V zu Proxmox VE migrieren
← Alle LernbereicheProxmox VE taucht im Lernportal bereits als ein Kapitel in LB-05 · Virtualisierung & Container auf – als kurzer Überblick neben ESXi, Hyper-V, Docker und Kubernetes. Dieser Bereich hier ist etwas anderes: eine eigenständige Vertiefung für alle, die Proxmox nicht nur kennenlernen, sondern damit produktiv migrieren und betreiben wollen.
Zielgruppe sind Admins und IT-Dienstleister, die von VMware vSphere oder Microsoft Hyper-V umsteigen – meist ausgelöst durch die Lizenzumstellung bei Broadcom/VMware seit 2023. Entsprechend praxisnah ist der Zuschnitt: von der ehrlichen Markteinordnung über Architektur, Hardware, Storage, Netzwerk, Cluster und Hochverfügbarkeit bis zur konkreten Migrations-Checkliste inklusive vDisk-Konvertierung, Lizenzfragen, Kostenvergleich und Backup-Strategie.
Durchgängiges Referenz-Szenario ist ein typischer KMU-Betrieb mit 1–2 Nodes, 4–6 VMs und 1–3 LXC-Containern (Details in Modul 0) – Kosten-, Redundanz- und Sizing-Empfehlungen beziehen sich darauf, nicht auf Enterprise-Cluster mit Dutzenden Nodes. Neben Kosten, Stabilität, Sicherheit, Redundanz und Skalierbarkeit behandelt der Lernbereich auch Transparenz/Verwaltbarkeit (offene Konfigurationsdateien statt geschlossener Appliance) sowie die Einordnung zu DSGVO und NIS2 (Modul 4) – jeweils ohne Anspruch auf Rechtsberatung.
Jedes der 15 Module besteht aus einem kompakten Foliendeck (ein Kerngedanke pro Folie, mit selbst gezeichneten Diagrammen statt Stockfotos) und einem begleitenden Dialog-Podcast: Katja fragt aus der Praxis nach, Conrad ordnet als Experte ein – zum Mitlesen oder nebenbei Anhören. Modul 0 enthält zusätzlich frisch recherchierte, datierte Marktzahlen zur Broadcom/VMware-Lizenzlage; wo Zahlen je nach Quelle stark schwanken (etwa Marktanteile), ist das in den Folien offen ausgewiesen statt einer einzelnen, unbelegten Zahl zu vertrauen.
Reine Lerninhalte ohne Rechtsberatung – für die konkrete Migrationsplanung im eigenen Haus bleibt am Ende immer eine Einzelfallprüfung nötig.